Ryanair zahlt Millionenstrafe wegen schlechtem Service
Der bekannte Billigflieger Ryanair muss eine Geldstrafe von 3 Millionen Euro zahlen, weil während des Chaos der Aschewolke vor einigen Wochen ihren Passagieren nicht genug Hilfe geleistet haben und diese teilweise gar „im Regen stehen“ ließen, wie die italienische Tageszeitung aus Rom, die „La Repubblica“, berichtet.
Das italienische Amt für Flugsicherheit (ENAC) hat die Billigflieger Marke Ryanair nun zu einer Geldstrafe von 3 Millionen Euro verdonnert, weil diese während des Chaos der Aschewolke Mitte April so zum Beispiel auf dem bekannten römischen Flughafen Ciampino in mindestens 178 Fällen ihren Verpflichtungen als Fluglinie auf keinen Fall nachgekommen seien.
Laut dem Bericht der römischen Tageszeitung und den Angaben des italienischen Amts für Flugsicherheit (ENAC) soll Ryanair die wegen der Sperrung des Luftraums gestrandeten Passagiere nur sehr unzureichend mit Informationen oder Lebensmittel versorgt haben. Ebenfalls soll es der Billigflieger Ryanair zudem in einigen Fällen verpasst haben, die gestrandeten Passagier mit Ersatzflügen, Übernachtungsmöglichkeiten oder einfach nur einem Glas Wasser zu versorgen.
Dies trifft natürlich auch auf den Flughafen Memmingen zu. Dort waren die Fluggäste auch sehr schlecht von Ryanair beraten und versorgt. Vielleicht regt diese Geldbuße die Geschäftsführung zum denken an.





























































































