Ryanair dreht weiter an der Gebührenschraube
Der irische Lowcost-Flieger dreht an der Gebührenschraube. Ryanair verlangt in den Urlaubsmonaten im Sommer von den Passagieren erstmals höhere Gepäckgebühren als im restlichen Jahr. Wer im Juli und August mit der Airline fliegt, zahlt 20 statt 15 Euro für das erste aufgegebene Gepäckstück (Erhöhung um über 33 Prozent!). Die Gesellschaft möchte ihre Kunden mit den neuen Gebühren angeblich motivieren möglichst nur mit Handgepäck zu fliegen. Die Airline hofft auch auf kürzere Warteschlangen und ein schnelleres Boarding. Unsere Meinung: Es wird getestet wie weit man die Gebührenschraube bei den Kunden drehen kann. Mit Kundenservice hat dies nichts mehr zu tun. Darum hat die Airline auch schlechte Kundenbewertungen. Wir warten auf die Klogebühr. Dies würde sehr ins Konzept passen.





























































































